Werbekampagnen über die API verwalten

API

die eBesucher-API verfügt über neue Features mit denen sich Daten einer Werbekampagne automatisch auslesen und steuern lassen. Um etwa das Gebot oder das Verbrauchstempo zu ändern oder um die Statistik einer Werbekampagne zu ermitteln, muss sich der Werbetreibende nun nicht mehr in den Account einloggen.

Die neuen Features der eBesucher-API im Überblick:

  • Änderung des Verbrauchstempos, sowie des Gebots.
  • Berechnung des Verbrauchstempos, sowie des Gebots.
  • Berechnung der angefallenen Kosten innerhalb eines frei definierbaren Zeitraums.
  • Berechnung der erfolgten Einblendungen innerhalb eines frei definierbaren Zeitraums.

Die Nutzung der API ist kostenlos und steht jedem Mitglied zur freien Verfügung. Premium Nutzer erhalten ein erweitertes Abfragekontingent.

Ranking-Check: Wie kann ich das Ranking meiner Website ermitteln?

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Als Folge der immensen Bedeutung der Digitalisierung hat die Online-Welt völlig neue Dimensionen angenommen. Aufgrund des permanenten Konkurrenzdrucks und der steigenden Kundenanforderung, jederzeit auf dem neuesten Informationsstand zu sein, ist es für Unternehmen zwingend erforderlich, sich auch online mit einer eigenen Website zu präsentieren.

Abgesehen von einigen wichtigen Regeln zur optimalen Webseitengestaltung spielt die Suchmaschinenoptimierung eine erhebliche Rolle, wenn man als Unternehmen von der gewünschten Zielgruppe tatsächlich wahrgenommen werden möchte. Denn in der Regel nutzen die Internet-User Suchmaschinen, um durch die Eingabe von für sie relevanten Suchbegriffen auf entsprechend signifikante Webseiten zu stoßen.

Die Suchmaschinen wiederum werten jegliche Webseiten im Netz anhand bestimmter Kriterien und Algorithmen aus. Dazu gehören auch sogenannte Rankings. Hierbei handelt es sich um umfangreiche Bewertungssysteme, die einen sehr hohen Stellenwert für die Suchmaschinenoptimierung haben. Im Folgenden stellen wir Euch mit dem "Alexa Rank" und dem "PageRank" die beiden bedeutendsten Rankings vor. Anschließend präsentieren wir Euch das Vergleichsergebnis dieser beiden Algorithmen.

1. PageRank

Der Pagerank-Algorithmus von Google ist eine spezielle Methode, mit der die Linkpopularität einer Webseite ermittelt werden kann. Ziel ist es dabei, die Links nach ihrer Wichtigkeit zu sortieren, um eine Ergebnisreihenfolge bei einer Suchanfrage zu erstellen. Als Resultat erscheinen bei einer Pagerank-Abfrage diejenigen Websites zuerst, die abhängig von der Anzahl der Links und der Gewichtung populärer bzw. wichtiger sind. Für Google bietet dieses Verfahren somit die Grundlage für die Bewertung von Webseiten.

Der Pagerank basiert auf einem Algorithmus aus den fünfziger Jahren und wurde 1998 eingeführt. Inzwischen wurde die Systematik weiterentwickelt und der Pagerank im Jahr 2013 in den neuen Algorithmus Hummingbird integriert. Der Pagerank ist somit weiterhin ein wichtiger Aspekt bei der Berechnung des Hummingbird-Algorithmus, welches eines der von Google verwendeten Tools zur Ermittlung der Webseitenpopularität darstellt.

Bis vor kurzem war es noch möglich, den Pagerank einer Webseite selbst zu ermitteln. Auch auf unserem Online-Portal eBesucher ist ein Pagerank-Tool eingebunden, welches den PageRank einer Website ermitteln konnte:

Pagerank_Abfrage

Da Google diese Funktion für die Öffentlichkeit inzwischen deaktiviert hat, ergibt jede Abfrage 0/10 Punkten, also einen PageRank von Null.

Entstehungsgeschichte des PageRank Algorithmus

Das Konzept der Link-Popularität bestand bereits, als der PageRank von den Informatikern Larry Page und Sergei Brin im Jahr 1996 an der Stanford University entwickelt wurde. Ziel der Einführung der Link-Popularität war es, Suchmaschinen robust gegen sogenannte Doorway Pages (Brückenseiten) zu machen. Eine Doorway Page ist eine für Suchmaschinen optimierte Zwischenseite, welche auf die eigentliche Webseite verweist, ohne dabei einen eigenen Mehrwert oder Nutzen für den Internetnutzer zu bieten. Bei dem Link-Popularitäts-Konzept wird eine Seite als umso bedeutender eingestuft, je häufiger sie von anderen Webseiten verlinkt wird. Doch auch hier durchschauten Webmaster schnell das Konzept und führten die Suchmaschinen durch generierte Links für Doorway Pages von ähnlichen und automatisch generierten Seiten in die Irre.

Durch die Entwicklung des PageRanks, erweiterten Larry Page und Sergei Brin das Konzept der Link-Popularität dahingehend, dass nun die Linkstruktur des gesamten Internet in die Berechnung integriert wurde: Der Rang einer Website bestimmt sich im Vergleich zum bisherigen Link-Popularitäts-Ansatz nicht allein über die absolute Anzahl der Verlinkungen auf diese Seite, sondern zusätzlich über die Relevanz dieser Seiten, den sogenannten Backlinks. Zusammenfassend wird die Relevanz einer Website also stets rekursiv aus der Qualität der Backlinks bestimmt. Ein Nachteil des PageRanks ist, dass finanzstarke Seitenbetreiber durch den Kauf von Backlinks einen höheren PageRank erzielen können.

Der PageRank-Algorithmus

Die Formel für den PageRank-Algorithmus lautet wie folgt:

PR (A) = (1-d) + d (PR(T1)/C(T1) + … + PR(Tn)/C(Tn))

wobei gilt:

  • PR (A) = PageRank einer Seite A,
  • PR(Ti) = der PageRank der Seiten Ti, die auf die Seite A verlinken,
  • C(Ti) = Gesamtanzahl der Links auf der Seite Ti und
  • d = Dämpfungsfaktor (Damping Factor), wobei 0 £ d £ 1.

Der PageRank einer Seite T wird stets anhand der Anzahl C(T) der von Seite T ausgehenden Links gewichtet. Dies hat zur Folge, dass der von Seite T an die Seite A abgegebene PageRank mit der Anzahl der von Seite T ausgehenden Links sinkt.

2. Alexa Rank

Der von Amazon.com im Jahr 1999 übernommene Online-Dienst Alexa wertet primär die Qualität, den Datenverkehr und die Links einer Website aus.  Bei der Bewertung der Webseiten ist ausschlaggebend, ob diese direkt oder über verwandte Seiten angeklickt wurden. Mit dem von Alexa entwickelten Alexa Rank werden Besucherzahlen ermittelt und ausgewertet. Dieses Ranking hat zum Ziel, die 1.000.000 meistbesuchten Domains festzustellen. Beispiel: Hat Ihre Website ein Alexa Ranking-Wert von 2.000, gehört Ihre Webseite zu den 2.000 meistbesuchten Seiten weltweit. Es gibt auch die Möglichkeit, das Ranking innerhalb bestimmter Länder zu ermitteln.

Die Alexa Toolbar

Bei der Bestimmung des Alexa Rankings werden allerdings lediglich Daten von denjenigen Benutzern verarbeitet, welche die sogenannte "Alexa Toolbar" installiert haben. Für die Ermittlung des Alexa Ranks werden die Benutzerdaten über drei Monate gesammelt und anschließend ausgewertet. Die Alexa Toolbar ist ein Browser-Plug-in, d.h. eine Software-Erweiterung, die vom Benutzer installiert und von der Hauptanwendung während der Laufzeit eingebunden wird. Mit diesem Plug-in werden neben dem Alexa Rank einer Seite, auch verwandte Links und die Suchanfragen angezeigt, die den Besucher auf die entsprechende Seite geführt haben. Ein Nachteil der Alexa Toolbar ist, dass das Browser-Plugin lediglich in "Google Chrome", "Mozilla Firefox" und dem "Internet Explorer" (IE) eingebunden werden kann. Andere Webbrowser wie "Opera" oder "Safari" werden hingegen nicht unterstützt. Wenngleich diese Browser einen kleineren Marktanteil aufweisen, so ist das Ergebnis vermeintlich selektiv und nicht allgemein gültig.

Die Toolbar findet sich auf der offiziellen Webseite von Alexa. Sowohl der Download, als auch die Nutzung sind kostenlos.

Ranking-Vergleich von PageRank und Alexa Rank

Vergleich PageRank vs. Alexa Rank

PageRank Alexa Rank
Beliebter Indikator für den Erfolg einer Webseite Beliebter Indikator für den Erfolg einer Webseite
Wird von der bedeutendsten Suchmaschine Google eingesetzt und hat damit eine immense Reichweite Alexa Toolbar (Browser-Plug-in) bietet nützliche Features
Browserunabhängig => Repräsentative Stichprobe Browserabhängig (bisher nur Berücksichtigung von Chrome, Firefox und Internet Explorer) => Nicht repräsentative Stichprobe
Kein Plug-in notwendig Einbindung der Alexa Toolbar Voraussetzung, um beim Alexa Rank berücksichtig zu werden
Höherer Pagerank durch erkaufte Backlinks möglich
Die selbständige Ermittlung des Pageranks ist nicht mehr möglich

Surflinks in sozialen Netzwerken teilen

Unsere Empfehlung für diejenigen die gerne noch mehr Bonuspunkte verdienen möchten: Teilt Eure Surfbar oder einzelne Surflinks mit Freunden und Bekannten! Zur Erinnerung: Eure Surfbar kann im Rahmen der Multigeräte Funktion beliebig oft von beliebig vielen einzelnen Nutzern verwendet werden. Alle hierdurch verdienten Bonuspunkte werden Eurem eBesucher Account gutgeschrieben!

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Um Euren Freunden die Surfbar unverbindlich zu empfehlen, können die Surflinks ganz einfach und bequem über soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google Plus geteilt werden. Hierzu haben wir nun ein Feature veröffentlicht, welches das Teilen der Surflinks noch unkomplizierter macht.

So geht’s

Einfach im Mitgliederbereich unter Besuchertausch > Surflinks den gewünschten Surflink aufrufen. Auf der Folgeseite stehen Euch die Buttons zu folgenden sozialen Netzwerken zur Verfügung:

Google Plus Twitter Facebook Pinterest

Indem einer der Button angeklickt wird, öffnet sich ein weiteres Browser-Fenster zu dem jeweiligen sozialen Netzwerk. Der Link zu der Surfbar wird automatisch eingefügt und Ihr könnt eBesucher in ein paar Worten beschreiben. Beispiel:

– „Entdecke neue Webseiten und unterstütze mich bei dem Sammeln von Bonuspunkten!“
– „Jetzt neue Webseiten entdecken – mit eBesucher.de!
 „Entdecke die Vielfalt des Internets und unterstütze mich indem Du Bonuspunkte sammelst!

Als letztes müsst Ihr den Eintrag nur noch Absenden und auf dem sozialen Netzwerk veröffentlichen. Eure Freunde oder Bekannte werden durch Anklicken des Beitrags direkt in die Surfbar geleitet und Ihr werdet zusätzliche Punkte verdienen. Selbstverständlich kann der Beitrag beliebig oft und auf beliebig vielen sozialen Netzwerken geteilt werden.

Auszahlung

Aufgrund der widerholten Nachfrage von Seiten unserer Nutzer hier noch ein Hinweis bezüglich der Auszahlung: Es gibt kein Limit hinsichtlich der Menge an Punkten die ausgezahlt werden können. Eure Freunde können also beliebig viele Seiten besuchen und die Bonuspunkte in bares Geld umwandeln, sobald Eure Punkte im Gegenwert von 2 Euro ersurft habt. Eine Auszahlung lässt sich im Mitgliederbereich unter Punkte > Auszahlung beantragen.

Besucher-Session

Wir haben mit der Besucher-Session ein neues Feature für die Surfbar entwickelt, um die Verwendung von eBesucher in Verbindung mit gängigen Webanalysetools und Besucherzählern wie Google Analytics oder Piwik zu optimieren.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die Messung der Zugriffe von Besuchern, die über eine Werbekampagne (Popup, Surfbar, iFrame) auf eine Webseite gelangen, häufig eine Sitzungsdauer von annähernd 0 Sekunden ergibt und auch eine hohe Absprungrate aufweist. Warum das so ist und wie sich die Statistiken externer Besucherzähler optimieren lassen, erfahrt Ihr im folgenden Beitrag.

Besucher-Session

Terminologie

Zunächst erläutern wir einige grundsätzliche Begriffe, deren Verständnis grundlegend für eine erfolgreiche Besucherakquise sowie die statistische Erhebung der Besucherzahlen ist. Hierbei werden wir auch auf einen weit verbreiteten Trugschluß eingehen und den Unterschied zwischen einem Seitenaufenthalt und einer Sitzungsdauer erläutern.

Der Seitenaufenthalt

Der Seitenaufenthalt ist ein Wert der im eBesucher Mitgliederbereich festgelegt wird. Werbetreibende können bestimmen, wie lange eine Seite in der Surfbar eingeblendet werden soll. Wir empfehlen einen Seitenaufenthalt von mindestens 30 Sekunden. Dies ermöglicht es dem Nutzer die beworbene Werbekampagne vollständig wahrzunehmen, ohne die Surfbar pausieren zu müssen.

Die Sitzungsdauer

Besucherzähler arbeiten zur statistischen Erhebung der Besucheraktivität mit Sitzungen und verwenden den Begriff der Sitzungsdauer. Anbei eine Definition von Google Analytics:

Eine Sitzung ist eine Gruppe von Interaktionen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums auf Ihrer Website stattfinden. 

Für jeden Besucher der auf eine Webseite zugreift, eröffnet der Besucherzähler eine Sitzung. Dies ist unabhängig davon, wie lange der Besucher auf der Seite verweilt oder ob er wiederkehrt. Um einen positiven Wert für die Sitzungsdauer zu bestimmen wird vorausgesetzt, dass mindestens zwei Aufrufe einer Webseite innerhalb eines Zeitfensters erfolgen. Bei Google Analytics beträgt dieses Zeitfenster 30 Minuten. Die Sitzungsdauer beträgt 0 Sekunden, sofern ein Besucher nicht wiederkehrt und nur einmalig auf die Seite zugreift. Die Voraussetzungen für die Messung einer Sitzungsdauer die größer als 0 Sekunden ist im Überblick:

  • der Besucher muss mindestens zwei Seitenaufrufe durchführen.
  • die Seitenaufrufe müssen innerhalb eines von Analytics vorgegebenen Zeitfensters (einer Sitzung) erfolgen.

Die Absprungrate

Webanalysetools wie bspw. Piwik arbeiten mit einem weiteren Indikator, dessen Aussagekraft auf der Messung von Sitzungen basiert. Die sogenannte Absprungrate wird demnach anhand der Anzahl von Besuchern ermittelt, die nur einen Aufruf einer Webseite innerhalb einer Sitzung tätigen. Google Analytics definiert die Absprungrate wie folgt:

Als Absprungrate wird der Prozentsatz der Besuche einer einzigen Seite bezeichnet (d. h. Sitzungen, in denen der Nutzer Ihre Website auf der Einstiegsseite ohne Interaktion mit der Seite verlassen hat).

Die weit verbreitete Logik der Webanalyse besteht darin, dass Besucher an eine Webseite gebunden und zu mehreren Seitenaufrufen bewegt werden sollen. Eine hohe durchschnittliche Absprungrate impliziert demnach, dass die Besucherakquise noch weiter optimiert werden kann.

Unterschiede zwischen Besucherzählern und eBesucher

Seitenaufenthalt vs. Sitzungsdauer

Zwischen den Begriffen Seitenaufenthalt und Sitzungsdauer besteht ein grundsätzlicher Unterschied in der Methodologie, weshalb viele Werbetreibende einem Trugschluß unterliegen. Beide Begriffe bezeichnen zwei völlig verschiedene Messgrößen, die zwar ähnlich aber nicht vergleichbar sind. Der Seitenaufenthalt  bezeichnet leidglich die Aufenthaltsdauer, die ein Besucher bei einem einmaligen Zugriff auf einer Webseite verbringt. Die Sitzungsdauer hingegen gewinnt erst dann an Aussagekraft, wenn ein Besucher wiederkehrt und mehrere Seitenaufrufe tätigt. Webanalysetools beabsichtigen demnach nicht, den Seitenaufenthalt bzw. die Aufenthaltsdauer eines Besuchers zu ermitteln!

An dieser Stelle bleibt zu erwähnen, dass unsere Werbetreibenden den Wunsch geäußert haben, den Wert der Sitzungsdauer und Absprungrate optimieren zu können. Für Besucher aus der Surfbar wurde bisher oftmals eine hohe Absprungsrate und eine geringe durchschnittliche Sitzungsdauer gemessen. Dieses Phänomen tritt grundsätzlich immer bei der Verwendung der IP-Sperre auf, vorausgesetzt, dass das Zeitinterval der IP-Sperre größer ist als das Zeitfenster einer Sitzung. Die IP-Sperre ermöglicht eine exklusive Bewerbung der eigenen Werbekampagne an einzelne Nutzer, wodurch ein Folgebesuch verhindert wird.

Unzulänglichkeiten der Messung durch externe Besucherzähler

Aus unserer Sicht ist die Interpretation des Besucherflusses durch Webcounter wie Piwik oder Analytics nicht aussagekräftig, denn auch oder insbesondere Besucher die keine Folgebesuche auslösen, sind von besonderer Bedeutung. Gerade auf SEO-optimierten Webseiten, auf denen sich alle Infos zu einem Thema kompakt auf einer einzigen URL befinden, erfolgt oftmals kein weiterer Seitenzugriff. Dies erklärt sich dadurch, dass für den Besucher keine Notwendigkeit besteht, weitere Seitenaufrufe zu tätigen. In einer Online-Welt die immer schnellebiger wird und in der sich Infos durch immer weniger Recherche und Seitenaufrufe direkt erschließen lassen, erscheint die Messung der Sitzungsdauer als nicht mehr zeitgemäß. Die Sitzungsdauer und die Absprungrate sind somit zwei fragwürdige Elemente der Webanalyse.

Ereignis-Tracking

Um den Besucherfluss unabhängig von einzelnen Seitenaufrufen zu messen, können sogenannte Ereignis-Tracking-Codes verwendet werden. Dies hat den Vorteil, dass sich einzelne Aktionen des Nutzers wie bspw. Downloads, Videowiedergaben oder Klicks auf Anzeigen gemessen werden können. Der Vorteil des Ereignis-Trackings liegt auf der Hand: es ermöglicht dem Webmaster die Aktivitäten eines nicht-wiederkehrenden Besuchers zu messen, der leidglich einen einzelnen Seitenaufruf tätigt und somit keine positive Sitzungsdauer auslöst.

Die Besucher-Session

Mit der Besucher-Session stellt Ihr sicher, dass die Sitzungen der Besucher die Ihr über die Surfbar bezieht, aus mehr als einem Seitenaufruf bestehen. Die Verwendung der Besucher-Session ermöglicht es externen Besucherzählern eine positive Sitzungsdauer sowie eine niedrige Absprungrate zu ermitteln. Werbetreibende können eine Seite, einen Feed oder eine Werbekampagne, bestehend aus bis zu 50 verschiedenen Unterseiten, bis zu 5 mal hintereinander an denselben Surfbar-Nutzer präsentieren. Sofern eine Werbekampagne oder ein Feed beworben wird, gilt: bei jedem Besuch wird per Zufallsprinzip eine der eingetragenen Unterseiten eingeblendet.

Beispiel

Verbrauchstempo: 100 Einblendungen pro Stunde
Einblendungen: 2 direkt aufeinanderfolgende Einblendungen
Seitenaufenthalt: 30 Sekunden

Mit diesen Einstellungen wird die beworbene Werbekampagne jede Stunde 50 mal mit jeweils 2 direkt aufeinanderfolgenden Einblendungen ausgeliefert. Da die Dauer des Seitenaufenthalts bestimmt, dass zwischen dem erstmaligen und dem zweiten Aufruf 30 Sekunden vergehen, wird hierdurch die Session-Dauer (Sitzungsdauer) bestimmt. Die Session-Dauer bezieht sich demnach nicht auf die eigentliche Aufenthaltszeit (2 x 30 Sekunden = 60 Sekunden) sondern auf den Wert, der von Besucherzählern als Sitzungsdauer gemessen wird. Wer die Besucher-Session verwendet wird es dem Webcounter ermöglichen, eine sehr niedrige Absprungrate und eine positive durchschnittliche Sitzungsdauer zu bestimmen.

Analytics

Sonstiges

Da eine Besucher-Session voraussetzt, dass die beworbene Werbekampagne nacheinander und nicht nebeneinander eingeblendet werden soll, kann die Besucher-Session nur in Verbindung mit dem Anzeigenformat Volle Seite verwendet werden. Das Feature steht ab sofort allen Premium und Premium Plus Mitgliedern zur Verfügung.

Framebrecher-Schutz

Um die Verwendung der Surfbar noch einfacher und sicherer zu gestalten, wurde vor Kurzem ein Framebrecher-Schutz in das Dashboard unter Start & Infos integriert.

Funktionalität

Indem die Surfbar über den Button JETZT SURFEN gestartet wird, überwacht das Dashboard die Surfbar. Diese wird automatisch neu gestartet, sofern der Surfvorgang unterbrochen wurde. Einzige Voraussetzung ist, dass das Dashboard während dem Surfvorgang geöffnet bleibt. Bitte beachtet daher, dass der Framebrecher-Schutz bei einem kompletten Absturz des Browsers wirkungslos ist.  Der Framebrecher-Schutz bietet jedoch den Vorteil, dass er komplett in den Browser integriert ist und Ihr keine zusätzlichen Tools oder Add-ons installieren müsst.

Framebrecher-Schutz

Zusätzlicher Schutz

Für Vielsurfer empfehlen wir weiterhin die Verwendung des eBesucher Restarters, bzw. des eBesucher Add-ons. Beide Tools haben sich bewährt und werden von vielen Surfern verwendet.

Wie kann ich den Traffic für meine eigene Webseite kostenlos erhöhen?

Sie haben bereits Ihre eigene Homepage oder Ihren eigenen Blog erstellt und suchen nach Tipps, wie Sie Ihren Internet-Auftritt bekannt machen können? Selbstverständlich haben Sie die Möglichkeit, einen Experten für die Vermarktung Ihrer Webseite zu beauftragen. Aber mit Leidenschaft und Engagement, können Sie dies auch selbst in die Hand nehmen. Die folgenden 5 Tipps helfen Ihnen, Ihre Website zum Erfolg zu führen:

1. Ansprechendes Design

Der erste Eindruck ist immens wichtig und entscheidet, ob sich ein Besucher weiterhin auf Ihrer Webseite aufhalten möchte. Wichtig ist deshalb eine klare Struktur zu wahren und eine Überladung der Webseite mit zu viel Inhalt zu vermeiden. Auch ist die Festlegung auf ein kleines Farbspektrum von 2-4 miteinander harmonierenden Farben zu empfehlen. Den Hintergrund sollten Sie idealerweise in weiß oder schwarz halten.

2. Relevanter Content

Dass der Spruch „Content is King“ aus dem anglo-amerikanischen Internet-Raum derart beliebt ist, hat auch seinen Grund. Damit Besucher Ihre Webseite regelmäßig besuchen, muss der Inhalt interessant und relevant sein. Versetzen Sie sich deshalb in die Lage Ihrer Zielgruppe und versuchen Sie auf Ihrer Webseite einen Mehrwert für Ihre Kunden zu generieren. Sie sollten sich stets bewusst sein, dass Sie sich von Ihren Wettbewerbern abheben müssen.

3. Kostenlose Online-Vermarktung

Die Vermarktung einer Webseite muss nicht immer Geld kosten. Unser Online-Unternehmen eBesucher bietet diesen Service kostenlos an und stellt dafür ein weitreichendes, internationales Werbenetzwerk zur Verfügung. Das Prinzip ist sehr einfach: Während Sie die sogenannte Surfbar laufen lassen, werden Ihnen Seiten anderer Mitglieder angezeigt und als Gegenleistung erhalten Sie Besucher für Ihre eigene Webseite. Die Teilnahme ist garantiert kostenlos und Sie können direkt loslegen.

Besuchertausch bei eBesucher

4. Besondere Angebote

Mit exklusiven Angeboten auf Ihrer Webseite können Sie sich von Ihrer Konkurrenz abheben und Ihre Unique Selling Proposition (USP) entwickeln. Falls Sie ein Produkt verkaufen, bieten Sie doch Ihren Kunden spezielle Produktpakete an, die sie im normalen Geschäft nicht erhalten. Solche Angebote machen unter Internet-Nutzern schnell die Runde und werden gerne verbreitet. Es hat sich bislang gut bewährt, sich bei Produkten und Dienstleistungen auf Nischen zu konzentrieren.

5. Newsletter

Newsletter für Kundenbindung

Customer Loyalty gewinnt immer mehr an Bedeutung. Denn die Neukundenakquise ist mit einem deutlich größeren Aufwand verbunden, als bestehende Kunden zu binden. Ermöglichen Sie deshalb Ihren Kunden die Teilnahme an einem Newsletter-Abonnement. Besonders effektiv ist dieses Marketing-Tool, wenn Sie es individuell auf die Interessen Ihrer Abonnenten anpassen.

Anzeigenformat und Sichtbarkeitsprüfung

Auf Bitte unserer Nutzer haben wir zwei Funktionen für alle Mitglieder freigegeben, welche bisher für Nutzer eines Premium Accounts reserviert waren. Jedes Mitglied hat nun die Möglichkeit, das Anzeigenformat zu bestimmen und die Sichtbarkeitsprüfung für die eigenen Werbekampagnen zu aktivieren.

Anzeigenformat

Die eigene Seite kann exklusiv in der Surfbar beworben werden! Hierfür steht Euch ab Seiteneintragung unter dem Punkt Anzeigenformat die Option Volle Seite zur Verfügung. Ist diese aktiviert, wird keine zweite Seite in der Surfbar gleichzeitig eingeblendet, der gesamte Werbebereich steht Eurer Werbekampagne zur Verfügung. Diese Funktion hat zwei wesentliche Vorteile:

  • Die beworbene Seite wird nicht neben einer Konkurrenzseite eingeblendet, was die Aufmerksamkeit des Besuchers begünstigt.
  • Die beworbene Seite erhält doppelt so viel Werbefläche, der Inhalt ist viel besser sichtbar.

Vollbild-Anzeige

Bitte beachten: Da dieses Feature die doppelte Werbefläche beansprucht, werden die doppelten Kosten berechnet.

Sichtbarkeitsprüfung

Die erweiterte Sichtbarkeitsprüfung ist eine weitere Maßnahme um eine durchweg hohe Qualität zu gewährleisten. Ist diese Option aktiviert, wird beim Aufruf der Seite von unserem System mit Hilfe der HTML5 Visibility API geprüft, ob die Einblendung im sichtbaren Bereich des Bildschirms erfolgt. Die Einblendung wird nur dann ausgeliefert, sofern eine positive Rückmeldung gegeben ist.

Erweiterte Sichtbarkeitsprüfung

Beide Funktionen können selbstverständlich auch nach Erstellung der Werbekampagne aktiviert oder deaktiviert werden.

Wie kann ich meine eigene Website kostenlos bewerben?

Website kostenlos bewerben

Wenn Sie bereits Ihre eigene Homepage oder Ihren eigenen Blog erstellt haben und nach Möglichkeiten suchen, mehr Besucher auf Ihre Seite zu bekommen, sollten Sie diesen Artikel unbedingt lesen. Wir präsentieren Ihnen die besten 5 Tipps, um praktisch umsonst zu werben und unnötige Ausgaben zu vermeiden.

1. Flyer erstellen

Eine günstige und kreative Variante der Eigenwerbung ist die Erstellung und Verteilung von Flyern. Wählen Sie zunächst die passende Flyer-Variante und entscheiden Sie anschließend wie Sie die Flyer verteilen wollen. Senden Sie den Flyer Ihren Kunden entweder als Info-Blatt zu oder fügen ihn einem Schreiben zusätzlich als Beilage bei. Hier sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Weiterhin sollten Sie einige Exemplare Ihren privaten Kontakten zur Verfügung stellen und diese bitten, die Flyer an potenzielle Interessenten weiterzugeben.

2. Fahrzeugbeschriftung

Wer ein Auto besitzt, ist hier klar im Vorteil. Denn ein Fahrzeug kann nicht nur Transportmittel sondern auch hervorragend als Werbetafel dienen. Durch digitale Bilder und Beschriftungen können Sie Ihr Auto als eine effektive mobile Werbung für Ihre Webseite nutzen. Die Beschriftung kann in Form einer Klebefolie an Ihr Fahrzeug angebracht werden. Ein großer Vorteil ist, dass diese sich rückstandslos ablösen lässt.

3. Kostenlose Marketing Portale

Der Einsatz von Offline-Werbung ist wichtig. Ideal ist allerdings die Kombination von Offline- und Online-Werbung. Bewerben Sie Ihre Webseite deshalb zusätzlich in kostenlosen Online-Portalen, welche sich auf Neukundenakquise und die Vermittlung von interessierten Besuchern spezialisiert haben. In unserem Portal eBesucher kann Ihre Webseite kostenlos über die Surfbar beworben werden. Lassen Sie sich von abwechslungsreichen Inhalten anderer Teilnehmer inspirieren und finden Sie gleichzeitig unkompliziert neue Nutzer für Ihre Webseite.

4. Visitenkarte 

Visitenkarte als Eigenwerbung

Visitenkarten passen in jeden Geldbeutel und können relativ schnell erstellt werden. Deshalb eignen sich Visitenkarten besonders gut, um jederzeit Werbung für Ihre eigene Homepage zu machen. Auf der Vorderseite werden üblicherweise die Kontaktdaten wie Name, Anschrift und die URL zu der jeweiligen Webseite gedruckt, während die Rückseite für das Logo o.ä. verwendet wird. Es lohnt sich daher, immer einige Visitenkarten als Eigenwerbung im Portmonee bei sich zu tragen, um sie bei privaten oder geschäftlichen Treffen mit Ihren Gesprächspartnern austauschen zu können.

5. Mund-zu-Mund Propaganda

Eine kostenlose und besonders effektive Offline-Werbung ist die Mund-zu-Mund Propaganda. Denn ist ein Kunde zufrieden mit Ihrem Service, wird er Sie auch gerne weiterempfehlen. Sie können nach einem erfolgreichen Verkaufsabschluss oder einem angenehmen Kundengespräch Ihren Kunden einfach bitten, Sie weiter zu empfehlen. Wichtig ist dabei, dass dies zeitnah geschieht, damit Sie die positiv assoziierten Gefühle Ihres Kunden mit Ihrem Service möglichst optimal nutzen.

eBesucher – ein Portal für Entdecker

Seit über einem Jahr arbeiten wir an einer Neuausrichtung von eBesucher und haben nun pünktlich zum Jahreswechsel ein großes Update veröffentlicht. Wir möchten hiermit den Grundstein einer umfassenden Wandlung legen, welche darauf abzielt, den Inhalt der Surfbar attraktiver zu gestalten.

Ausschlaggebend für die umfassenden Neuerungen ist unser Anspruch, den Wünschen unserer treuen Nutzer noch besser gerecht zu werden. Deshalb werden von nun an die Nutzer über die Zusammensetzung unserer Inhalte entscheiden. Dazu gehört, dass wir jetzt vielfältige und unterhaltsame Inhalte bereitstellen, die auf das individuelle Profil des einzelnen Nutzers zugeschnitten sind.

Vorteile für Nutzer

Über unsere neue Startseite könnt Ihr die Themengebiete betrachten und diesen bei Interesse folgen.

Interessen

Abhängig von Eurer Auswahl zeigen wir Euch in der Surfbar werbefreie Seiten, die primär einen informativen oder unterhaltsamen Charakter haben. Dies sorgt für Abwechselung in der Surfbar. Gleichzeitig wird die individuelle Ausrichtung der Surfbar den Verdienst von Bonuspunkten steigern.

Ob Ihr lieber Info-Seiten Eures Interesses oder Bonusseiten unserer Werbetreibenden ansehen möchtet, könnt Ihr im Mitgliederbereich unter Besuchertausch > Einstellungen festlegen.

Regler

Darüber hinaus ist es nun möglich, Info-Seiten direkt über die Surfbar zu bewerten. Zeige uns, welche Seiten Dir gefallen, sodass wir Deine Interessen berücksichtigen können.

Surfbar

Vorteile für Werbetreibende

Wir versprechen uns von dem Update eine gesteigerte Aufmerksamkeit, sowie einen deutlichen Anstieg der Online-Aktivitäten unserer Surfbar-Nutzer. Durch die Erweiterung der Funktionalität, wird die Surfbar interessanter, was den Werbeeffekt positiv beeinflussen wird. Die Neuerungen bilden zudem die Grundlage für weitere bevorstehende Features, mit denen wir Eure Seiten noch zielgerichteter vermarkten können.

Wir danken Euch allen für Euer Vertrauen und freuen uns über Euer Feedback.

Frohes Neues Jahr!

Euer eBesucher Team

Weihnachtsgrüße 2015

Das Jahr 2015 neigt sich seinem Ende entgegen und wie auch die Jahre zuvor möchten wir diese Gelegenheit nutzen, um den Werdegang der eBesucher Community Revue passieren zu lassen.

Rückblick

Die aus unserer Sicht bedeutendste Neuerung wurde im April umgesetzt: das eBesucher Bidding ermöglicht eine gerechte Kosten-Nutzen-Verteilung der verfügbaren Ressourcen. Insbesondere Nutzer aus deutschsprachigen Ländern haben im Vergleich zum Vorjahr weitaus bessere Verdienstmöglichkeiten und Werbetreibende können in vielen Ländern der Welt noch kostengünstiger werben. An dieser Stelle  fassen wir die wichtigsten Ereignisse des auslaufenden Jahres zusammen:

Januar

  • Automatische Ausrichtung der Surfbar

Februar

  • Neues eBesucher Add-on für Mozilla Firefox

März

  • Neue Statistiken
  • Zusatzoption für das Geo-Targeting

April

  • eBesucher Bidding – dynamische Einblendungskosten

November

  • Neues Dashboard
  • Neue Funktionen für die Seiteneintragung

Neuerungen zum Jahresende

Rechtzeitig zum Jahreswechsel werden wir ein größeres Update durchführen. Es erwartet Euch ein weiteres sehr wichtiges Feature, an dem wir über das ganze Jahr hinweg gearbeitet haben.

Ein Ausblick für das Jahr 2016

Unsere Ideen und Überlegungen zur Entwicklung der Surfbar sind weit fortgeschritten und viele Neuerungen sind teilweise schon in der Entwicklung. Unser Ziel ist es, die Surfbar für Werbetreibende und Nutzer noch interessanter zu gestalten. Letztendlich sind wir davon überzeugt, dass die Zufriedenheit unserer Nutzer gleichzeitig immer auch einen Mehrwert für die Werbetreibenden darstellt. In diesem Sinne möchten wir unseren Nutzern mehr Optionen, mehr Unterhaltung und mehr Vielfalt bieten. Darüber hinaus wird auch das eBesucher Bidding um einige nützliche Parameter erweitert und zugleich noch transparenter gestaltet.

Wir freuen uns darauf, diese Entwicklung mit Euch zu beschreiten!

Wir wünschen Euch allen und Euren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes, fröhliches neues Jahr!

Mit weihnachtlichen Grüßen,
Euer eBesucher-Team

Frohe Weihnachten!




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