HTML5 ersetzt den Flash Player

Der Adobe Flash Player wird von den meisten Browsern seit einigen Monaten nicht mehr unterstützt, HTML5 hat sich als neuer Standard durchgesetzt.

Wir passen uns den Gegebenheiten an und haben den Verbindungstest der Surfbar optimiert. Ab sofort wird die Verfügbarkeit des Flash Plugins über JavaScript umgesetzt. Hierdurch wird die Dauer des Verbindungstest drastisch verkürzt und die Surfbar wird wesentlich schneller geladen.

Eindeutiger Vorteil für alle Surfbar-Nutzer: HTML5 wird von den meisten Browsern automatisch unterstützt und es muss kein Plugin mehr installiert werden.

Ein abschließender Hinweis am Rande: Um mehr Punkte zu verdienen, empfehlen wir allen Nutzern die Verwendung des eBesucher Add-ons für Mozilla Firefox.

Weihnachtsgrüße 2016

Das Jahr 2016 neigt sich seinem Ende entgegen und wie auch die Jahre zuvor möchten wir diese Gelegenheit nutzen, um den Werdegang der eBesucher Community Revue passieren zu lassen.

Rückblick

Auch dieses Jahr hat sich wieder einiges getan. eBesucher wurde um einige wichtige Features erweitert, wodurch sich sowohl für Nutzer als auch Werbetreibende neue Möglichkeiten ergeben haben. Uunsere Entwickler haben das Portal an vielen Stellen optimiert, sodass wir für die folgenden Jahre technisch bestens vorbereitet sind. Anbei zum Monatsende ein chronologischer Rückblick auf die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres:

März

April

  • Framebrecher-Schutz
    Das Dashboard kontrolliert, ob die Surfbar durch einen Framebrecher unterbrochen wird. Ist dies der Fall, wird die Surfbar automatisch wiederhergestellt.

Juni

  • Besucher-Session
    Die Besucher-Session ermöglicht es einzelnen Besuchern mehrere verschiedene Seiten nacheinander anzuzeigen.

August

September

  • Erweiterung der Surfbar
    Die Surfbar kann nun unabhängig von dem verwendeten Browser und ohne Hilfe eines Add-ons Seiten darstellen die einen Framebrecher laden.

Dezember

Vorausschau

Unser Team entwickelt seit einigen Monaten eine komplett neue Werbeform mit der Ihr neue Besucher für Eure Webseite erhaltet oder zusätzliche Punkte verdienen könnt. Hierbei handelt es sich um eine der größten Neuerungen der letzten Jahre. Die Arbeiten hierzu sind zu 95% fertiggestellt und wir freuen uns darauf Euch das Feature in Kürze präsentieren zu können.

Wir wünschen Euch allen und Euren Familien ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein gesundes, fröhliches neues Jahr!

Mit weihnachtlichen Grüßen,
Euer eBesucher-Team

Frohe Weihnachten

Neues Design und Freigabe der IP-Sperre

Wir haben mit der Anpassung des eBesucher Designs sowie der Freigabe der IP-Sperre zwei wichtige Neuerungen eingespielt.

Neues Design

Das Internet ändert sich rasant: Was vor wenigen Jahren noch als hochaktuell galt, ist heute schon wieder überholt. Wir haben uns daher noch einmal grundsätzliche Gedanken zu Struktur und Gestaltung von eBesucher gemacht.

Wir sind zuversichtlich, dass Ihr das neue Design ansprechend findet und freuen uns diesbezüglich über Euer Feedback!

Das eBesucher Design im Wandel der Zeit

eBesucher.de gibt es seit 2002 und ist innerhalb kürzester Zeit zu einem erfolgreichen Online-Portal gewachsen. Anbei ein chronologischer Einblick in längst vergangene Zeiten.

Design von 2002

2002Am 24. Oktober 2002 eBesucher erblickt das Licht der Welt und startet als „Besuchertausch der neuen Generation“.

Ein eigenes Skript und eine Vielzahl an exklusiven Features machen die Seite schnell zu einem der gefragtesten Internetportale im deutschen Marketing-Bereich.

Die Nachfrage ist groß und innerhalb kürzester Zeit registrieren sich – trotz eines bestenfalls ausbaufähigem Layouts – tausende Mitglieder.

 

 

Design von 2005

2005Mit über 30.000 Mitgliedern entsteht mit der Zeit der Anspruch an einen professionellen Internetauftritt.

eBesucher startet einen offiziellen Design-Wettbewerb an dem sich dutzende Webdesigner beteiligen. Der Gewinner überzeugt mit einem für damalige Verhältnisse modernen und originellen Vorschlag.

Unverkennbar: Das Design von 2005 ist mit dem eBesucher Schriftzug und Logo, sowie der farblichen Gestaltung noch heute stilprägend.

 

Design von 2011

2011Über die Jahre ist eBesucher gewachsen und weist viele neue Funktionen auf. Das eBesucher Design präsentiert sich seit 2011 daher deutlich schlichter.

Die Navigation wurde komplett in den Kopfbereich verlegt, wodurch zusätzlicher Platz für den Seiteninhalt gewonnen werden konnte. Die Startseite besticht durch eine neue Schlichtheit und die Unterseiten wurden mit prägnanten Überschriften für SEO optimiert.

Im Zuge der Restrukturierung findet erstmals ein Kontextmenü Einzug in den Mitgliederbereich.

 

Design von 2016

2016Die Anforderungen an eine moderne Webseite bestehen in erster Linie in einer gute Usability und Übersichtlichkeit. Beide Aspekte wurden bei der Neugestaltung berücksichtigt. Auf aufwendige grafische Effekte wurde weitestgehend verzichtet. Gleichzeitig besticht das Design durch einen neuen Minimalismus, der sich an aktuellen Trends der Webseitenoptimierung orientiert.

Während die Startseite bereits in 2015 vollständig erneuert wurde, verfügt das aktuellste Design mittlerweile über einen neuen Kopfbereich und ist komplett Responsive. Hierdurch kann es bequem von mobilen Endgeräten genutzt werden.
Für Zeitreisende: über die Wayback Machine von archive.org könnt Ihr alle eBesucher Layouts seit 2002 einsehen.

IP-Sperre

Die IP-Sperre ermöglicht es dem Werbetreibenden sogenannte Unique Impressions zu erhalten. Hierbei lässt sich das Zeitintervall in dem ein Besucher die Seite nur ein einziges mal besuchen soll frei bestimmen.

Bisher war die Nutzung der IP-Sperre nur für Premium Nutzer verfügbar, diese Einschränkung entfällt nun. Die Verwendung der IP-Sperre kostet wie bisher 1 BTP pro Einblendung und ermöglicht es dem Werbetreibenden die Werbekampagne zu optimieren.

Die Einstellungen zu der IP Sperre finden sich im Mitgliederbereich unter Seiten verwalten > Bearbeiten  > Kosten und Verbrauch.

IP-Sperre

Ranking-Check: Wie kann ich das Ranking meiner Website verbessern?

Ranking_verbessern

Mit der Digitalisierung der Online-Welt wächst der Anspruch der Kunden an den Dienstleister. Um den wachsenden Ansprüchen gerecht zu werden und sich von der Konkurrenz abheben zu können, ist eine moderne und aussagekräftige Internetpräsenz für ein Unternehmen unabdingbar. Neben einem qualitativ hochwertigen Webdesign, ist es wichtiger denn je, Regeln zur Suchmaschinenoptimierung zu befolgen, um die gewünschte Zielgruppe auf das Unternehmen aufmerksam zu machen.

Bei der Auswertung von Webseiten stützen sich Suchmaschinen auf zwei entscheidende Rankings: den „PageRank“ von Google und den „Alexa Rank“. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erwähnen, dass der PageRank nur ein Algorithmus von vielen ist, den Google in die Berechnung des Ranking miteinfließen lässt. Dennoch steigt die Relevanz einer Website parallel zu dem Wert ihres PageRanks. Auch wenn es aktuell nicht mehr möglich ist, den PageRank einer Website zu ermitteln, sind sowohl der PageRank als auch der Alexa Rank bei der Webseitenbewertung durch Suchmaschinen nach wie vor sehr wichtig. Deshalb stellen wir im Folgenden die wichtigsten Tipps zur Verbesserung des eigenen Rankings vor.

Tipps zur Erhöhung des Alexa Ranks und des PageRanks

Tipps & Tricks

  • Stellen Sie sicher, dass der Informationsgehalt Ihrer Seite immer qualitativ hochwertig und für Besucher relevant bleibt. Dazu ist es empfehlenswert, Ihre Seite regelmäßig zu validieren und zu aktualisieren.
  • Tragen Sie Ihre Website in Webverzeichnisse ein, um Ihre Website im Netz bekannter zu machen. Der größte und wichtigste Webkatalog ist „DMOZ“ (Directory Mozilla) bzw. „Open Directory Project“ (ODP).
  • Tragen Sie Ihre Webseite bzw. Ihr Projekt in verschiedenen sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und zudem in beruflichen Netzwerken wie Xing, Linkedin or similar.

Tipps zur Erhöhung des Alexa Ranks

  • Bei der Ermittlung des Alexa Ranks werden nur diejenigen User berücksichtigt, welche die Alexa Toolbar installiert haben. Versuchen Sie deshalb möglichst viele solcher Besucher auf Ihre eigene Webseite zu bekommen, indem Sie zum Beispiel Blog-Artikel zum Thema „Alexa Ranking“ veröffentlichen. So können Sie Ihre eigenen Kunden nicht nur informieren, sondern auch dazu animieren, die Alexa Toolbar selbst zu installieren. Dadurch steigt der Alexa Rank Ihrer eigenen Webseite.
  • Bitten Sie Ihre Freunde, Bekannte etc., die Alexa Toolbar zu installieren und Ihre eigene Website als Startseite einzurichten.
  • Installieren Sie auch selbst die Alexa Toolbar für Ihren Browser und profitieren Sie von den Features von Alexa. Sie können unter anderem verwandte Links zu Ihrer eigenen Website sehen und somit Ihre Konkurrenz analysieren. Zum anderen können Sie in der Rubrik „Website Reviews“ die Bewertungen zu den jeweiligen Webseiten sehen und Ihre Website anhand dieser Bewertungen anpassen. Derzeit ist die Alexa Toolbar für die Webbrowser „Chrome“, „Firefox“ und „Internet Explorer“ (IE) verfügbar, jedoch nicht für die Browser „Safari“ und „Opera“.
  • Generieren Sie auf Ihrer Website mehr Unterseiten. So können Sie den Traffic auf Ihrer Webseite erhöhen und bekommen einen höheren Alexa Rank.
  • Weiterhin können Sie den Traffic auf Ihrer Webseite durch Online-Werbung wie beispielsweise dem Besuchertausch und Mailtausch vom Online-Portal eBesucher.
  • Geheimtipp: Integrieren Sie auf Ihrer Website verschiedene Bilder & beschriften Sie diese in Ihrem HTML-Quellcode mit passenden Schlüsselbegriffen im Bereich „Titletags“ und „alt“. So können Sie mehr Traffic über Google Image Search erhalten.

Tipps zur Erhöhung des PageRanks

  • Ihr PageRank ist umso höher, je mehr andere Webseiten auf Ihre eigene Seite verweisen. Zudem sind diese externen Links wertvoller, je weniger Links auf diesen verweisenden Seiten vorhanden sind.
  • Damit andere Websites auf Ihre Seite verlinken, muss Ihre Seite vor allem von anderen Webseitenbetreibern bzw. Internet-Nutzern wahrgenommen werden. Dazu können Sie sogar kostenlose Marketing Portale wie eBesucher heranziehen, um mehr Traffic für Ihre Homepage zu erzielen.
  • Links von anderen Webseiten erhalten Sie vor allem, wenn Sie interessanten und wertvollen Content liefern, der einen Mehrwert für die Internet-User darstellt.

Erweiterung der Surfbar

Die Surfbar wurde um ein weiteres Feature erweitert. Ab sofort können Seiten die einen Framebrecher enthalten in allen Browsern eingeblendet werden!..

Überblick

Da Seiten die einen Framebrecher enthalten das Frameset der Surfbar unterbrechen, konnten diese bisher nur bei Nutzern eingeblendet werden, die das eBesucher Add-on für den Firefox verwenden. Da dies eine Einschränkung für Werbetreibende als auch Sufbar-Nutzer bedeutet, haben sich unsere Entwickler hierzu Gedanken gemacht und folgende einfache und zugleich praktische Lösung ausgearbeitet.

Erweiterung der Surfbar

Sofern die Surfbar über das Dashboard (Jetzt surfen) geöffnet wird, besteht für den Nutzer die Möglichkeit Framebrecher-Seiten in der Surfbar zu besuchen. Sobald das System eine Framebrecher-Seite für die Einblendung ermittelt, unterbricht das Dashboard den Surfvorgang indem es das Steuerelement der Surfbar ausblendet.

Die Framebrecher-Seite wird daraufhin in dem Surfbar-TAB der Surfbar als Vollbild-Anzeige ausgeliefert. Das Dashboard übernimmt die Steuerung der Surfbar und weist die Dauer der Einblendungszeit aus. Die Surfbar wird nach Ablauf der Einblendungszeit automatisch wiederhergestellt und der Surfvorgang wird wie gewohnt fortgesetzt. Wichtig ist hierbei: Das Dashboard darf während dem surfen nicht geschlossen werden.

Vollbild-Anzeige

Das neue Feature lässt sich neben dem Dashboard auch auf der Seite eines Interessengebiets (Entdecken), sowie über die Surflink-Optionen eines geteilten Surflinks (Jetzt surfen) verwenden.

Änderung der Kostenstruktur

Bisher konnten Framebrecher-Seiten lediglich bei Nutzern eingeblendet werden, die das Firefox-Addon verwendet haben. Aufgrund des begrenzten Kontingents wurden daher die doppelten Kosten berechnet.

Durch die erweiterten Einblendungsmöglichkeiten können Framebrecher-Seiten nun browserunabhängig eingeblendet werden. Dies ermöglicht es uns, die Regelung der doppelten Kosten zu widerrufen. Da Framebrecher-Seiten jedoch nur außerhalb eines Framesets dargestellt werden können, wird die Bewerbung als Volle Seite vorausgesetzt. Die Kosten für die Bewerbung einer Framebrecher-Seite bleiben also gleich. Gleichzeitig verbessert sich durch die Vollbild-Einblendung die Sichtbarkeit der Werbekampagne.

Vorteile

Die Erweiterung der Surfbar hat sowohl für Nutzer, als auch für Werbetreibende eine Reihe von Vorteilen.

Für Nutzer

  • Erweiterte Usability: die Neuerungen stellen eine praktische Alternative zum eBesucher Add-on.
  • Es können alle Seiten unabhängig vom verwendeten Browser eingeblendet werden.
  • Nutzern die ohne das Add-on surfen stehen mehr Seiten zur Verfügung, dies wirkt sich positiv auf den Verdienst aus.

Für Werbetreibende

  • Framebrecher-Seiten erhalten eine größere Reichweite.
  • Framebrecher-Seiten können in allen Browser beworben werden.
  • Verbesserte Sichtbarkeit bei gleichbleibenden Kosten.

Werbekampagnen über die API verwalten

API

die eBesucher-API verfügt über neue Features mit denen sich Daten einer Werbekampagne automatisch auslesen und steuern lassen. Um etwa das Gebot oder das Verbrauchstempo zu ändern oder um die Statistik einer Werbekampagne zu ermitteln, muss sich der Werbetreibende nun nicht mehr in den Account einloggen.

Die neuen Features der eBesucher-API im Überblick:

  • Änderung des Verbrauchstempos, sowie des Gebots.
  • Berechnung des Verbrauchstempos, sowie des Gebots.
  • Berechnung der angefallenen Kosten innerhalb eines frei definierbaren Zeitraums.
  • Berechnung der erfolgten Einblendungen innerhalb eines frei definierbaren Zeitraums.

Die Nutzung der API ist kostenlos und steht jedem Mitglied zur freien Verfügung. Premium Nutzer erhalten ein erweitertes Abfragekontingent.

Ranking-Check: Wie kann ich das Ranking meiner Website ermitteln?

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Als Folge der immensen Bedeutung der Digitalisierung hat die Online-Welt völlig neue Dimensionen angenommen. Aufgrund des permanenten Konkurrenzdrucks und der steigenden Kundenanforderung, jederzeit auf dem neuesten Informationsstand zu sein, ist es für Unternehmen zwingend erforderlich, sich auch online mit einer eigenen Website zu präsentieren.

Abgesehen von einigen wichtigen Regeln zur optimalen Webseitengestaltung spielt die Suchmaschinenoptimierung eine erhebliche Rolle, wenn man als Unternehmen von der gewünschten Zielgruppe tatsächlich wahrgenommen werden möchte. Denn in der Regel nutzen die Internet-User Suchmaschinen, um durch die Eingabe von für sie relevanten Suchbegriffen auf entsprechend signifikante Webseiten zu stoßen.

Die Suchmaschinen wiederum werten jegliche Webseiten im Netz anhand bestimmter Kriterien und Algorithmen aus. Dazu gehören auch sogenannte Rankings. Hierbei handelt es sich um umfangreiche Bewertungssysteme, die einen sehr hohen Stellenwert für die Suchmaschinenoptimierung haben. Im Folgenden stellen wir Euch mit dem "Alexa Rank" und dem "PageRank" die beiden bedeutendsten Rankings vor. Anschließend präsentieren wir Euch das Vergleichsergebnis dieser beiden Algorithmen.

1. PageRank

Der Pagerank-Algorithmus von Google ist eine spezielle Methode, mit der die Linkpopularität einer Webseite ermittelt werden kann. Ziel ist es dabei, die Links nach ihrer Wichtigkeit zu sortieren, um eine Ergebnisreihenfolge bei einer Suchanfrage zu erstellen. Als Resultat erscheinen bei einer Pagerank-Abfrage diejenigen Websites zuerst, die abhängig von der Anzahl der Links und der Gewichtung populärer bzw. wichtiger sind. Für Google bietet dieses Verfahren somit die Grundlage für die Bewertung von Webseiten.

Der Pagerank basiert auf einem Algorithmus aus den fünfziger Jahren und wurde 1998 eingeführt. Inzwischen wurde die Systematik weiterentwickelt und der Pagerank im Jahr 2013 in den neuen Algorithmus Hummingbird integriert. Der Pagerank ist somit weiterhin ein wichtiger Aspekt bei der Berechnung des Hummingbird-Algorithmus, welches eines der von Google verwendeten Tools zur Ermittlung der Webseitenpopularität darstellt.

Bis vor kurzem war es noch möglich, den Pagerank einer Webseite selbst zu ermitteln. Auch auf unserem Online-Portal eBesucher ist ein Pagerank-Tool eingebunden, welches den PageRank einer Website ermitteln konnte:

Pagerank_Abfrage

Da Google diese Funktion für die Öffentlichkeit inzwischen deaktiviert hat, ergibt jede Abfrage 0/10 Punkten, also einen PageRank von Null.

Entstehungsgeschichte des PageRank Algorithmus

Das Konzept der Link-Popularität bestand bereits, als der PageRank von den Informatikern Larry Page und Sergei Brin im Jahr 1996 an der Stanford University entwickelt wurde. Ziel der Einführung der Link-Popularität war es, Suchmaschinen robust gegen sogenannte Doorway Pages (Brückenseiten) zu machen. Eine Doorway Page ist eine für Suchmaschinen optimierte Zwischenseite, welche auf die eigentliche Webseite verweist, ohne dabei einen eigenen Mehrwert oder Nutzen für den Internetnutzer zu bieten. Bei dem Link-Popularitäts-Konzept wird eine Seite als umso bedeutender eingestuft, je häufiger sie von anderen Webseiten verlinkt wird. Doch auch hier durchschauten Webmaster schnell das Konzept und führten die Suchmaschinen durch generierte Links für Doorway Pages von ähnlichen und automatisch generierten Seiten in die Irre.

Durch die Entwicklung des PageRanks, erweiterten Larry Page und Sergei Brin das Konzept der Link-Popularität dahingehend, dass nun die Linkstruktur des gesamten Internet in die Berechnung integriert wurde: Der Rang einer Website bestimmt sich im Vergleich zum bisherigen Link-Popularitäts-Ansatz nicht allein über die absolute Anzahl der Verlinkungen auf diese Seite, sondern zusätzlich über die Relevanz dieser Seiten, den sogenannten Backlinks. Zusammenfassend wird die Relevanz einer Website also stets rekursiv aus der Qualität der Backlinks bestimmt. Ein Nachteil des PageRanks ist, dass finanzstarke Seitenbetreiber durch den Kauf von Backlinks einen höheren PageRank erzielen können.

Der PageRank-Algorithmus

Die Formel für den PageRank-Algorithmus lautet wie folgt:

PR (A) = (1-d) + d (PR(T1)/C(T1) + … + PR(Tn)/C(Tn))

wobei gilt:

  • PR (A) = PageRank einer Seite A,
  • PR(Ti) = der PageRank der Seiten Ti, die auf die Seite A verlinken,
  • C(Ti) = Gesamtanzahl der Links auf der Seite Ti und
  • d = Dämpfungsfaktor (Damping Factor), wobei 0 £ d £ 1.

Der PageRank einer Seite T wird stets anhand der Anzahl C(T) der von Seite T ausgehenden Links gewichtet. Dies hat zur Folge, dass der von Seite T an die Seite A abgegebene PageRank mit der Anzahl der von Seite T ausgehenden Links sinkt.

2. Alexa Rank

Der von Amazon.com im Jahr 1999 übernommene Online-Dienst Alexa wertet primär die Qualität, den Datenverkehr und die Links einer Website aus.  Bei der Bewertung der Webseiten ist ausschlaggebend, ob diese direkt oder über verwandte Seiten angeklickt wurden. Mit dem von Alexa entwickelten Alexa Rank werden Besucherzahlen ermittelt und ausgewertet. Dieses Ranking hat zum Ziel, die 1.000.000 meistbesuchten Domains festzustellen. Beispiel: Hat Ihre Website ein Alexa Ranking-Wert von 2.000, gehört Ihre Webseite zu den 2.000 meistbesuchten Seiten weltweit. Es gibt auch die Möglichkeit, das Ranking innerhalb bestimmter Länder zu ermitteln.

Die Alexa Toolbar

Bei der Bestimmung des Alexa Rankings werden allerdings lediglich Daten von denjenigen Benutzern verarbeitet, welche die sogenannte "Alexa Toolbar" installiert haben. Für die Ermittlung des Alexa Ranks werden die Benutzerdaten über drei Monate gesammelt und anschließend ausgewertet. Die Alexa Toolbar ist ein Browser-Plug-in, d.h. eine Software-Erweiterung, die vom Benutzer installiert und von der Hauptanwendung während der Laufzeit eingebunden wird. Mit diesem Plug-in werden neben dem Alexa Rank einer Seite, auch verwandte Links und die Suchanfragen angezeigt, die den Besucher auf die entsprechende Seite geführt haben. Ein Nachteil der Alexa Toolbar ist, dass das Browser-Plugin lediglich in "Google Chrome", "Mozilla Firefox" und dem "Internet Explorer" (IE) eingebunden werden kann. Andere Webbrowser wie "Opera" oder "Safari" werden hingegen nicht unterstützt. Wenngleich diese Browser einen kleineren Marktanteil aufweisen, so ist das Ergebnis vermeintlich selektiv und nicht allgemein gültig.

Die Toolbar findet sich auf der offiziellen Webseite von Alexa. Sowohl der Download, als auch die Nutzung sind kostenlos.

Ranking-Vergleich von PageRank und Alexa Rank

Vergleich PageRank vs. Alexa Rank

PageRank Alexa Rank
Beliebter Indikator für den Erfolg einer Webseite Beliebter Indikator für den Erfolg einer Webseite
Wird von der bedeutendsten Suchmaschine Google eingesetzt und hat damit eine immense Reichweite Alexa Toolbar (Browser-Plug-in) bietet nützliche Features
Browserunabhängig => Repräsentative Stichprobe Browserabhängig (bisher nur Berücksichtigung von Chrome, Firefox und Internet Explorer) => Nicht repräsentative Stichprobe
Kein Plug-in notwendig Einbindung der Alexa Toolbar Voraussetzung, um beim Alexa Rank berücksichtig zu werden
Höherer Pagerank durch erkaufte Backlinks möglich
Die selbständige Ermittlung des Pageranks ist nicht mehr möglich

Surflinks in sozialen Netzwerken teilen

Unsere Empfehlung für diejenigen die gerne noch mehr Bonuspunkte verdienen möchten: Teilt Eure Surfbar oder einzelne Surflinks mit Freunden und Bekannten! Zur Erinnerung: Eure Surfbar kann im Rahmen der Multigeräte Funktion beliebig oft von beliebig vielen einzelnen Nutzern verwendet werden. Alle hierdurch verdienten Bonuspunkte werden Eurem eBesucher Account gutgeschrieben!

surflink

Um Euren Freunden die Surfbar unverbindlich zu empfehlen, können die Surflinks ganz einfach und bequem über soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder Google Plus geteilt werden. Hierzu haben wir nun ein Feature veröffentlicht, welches das Teilen der Surflinks noch unkomplizierter macht.

So geht’s

Einfach im Mitgliederbereich unter Besuchertausch > Surflinks den gewünschten Surflink aufrufen. Auf der Folgeseite stehen Euch die Buttons zu folgenden sozialen Netzwerken zur Verfügung:

Google Plus Twitter Facebook Pinterest

Indem einer der Button angeklickt wird, öffnet sich ein weiteres Browser-Fenster zu dem jeweiligen sozialen Netzwerk. Der Link zu der Surfbar wird automatisch eingefügt und Ihr könnt eBesucher in ein paar Worten beschreiben. Beispiel:

– „Entdecke neue Webseiten und unterstütze mich bei dem Sammeln von Bonuspunkten!“
– „Jetzt neue Webseiten entdecken – mit eBesucher.de!
 „Entdecke die Vielfalt des Internets und unterstütze mich indem Du Bonuspunkte sammelst!

Als letztes müsst Ihr den Eintrag nur noch Absenden und auf dem sozialen Netzwerk veröffentlichen. Eure Freunde oder Bekannte werden durch Anklicken des Beitrags direkt in die Surfbar geleitet und Ihr werdet zusätzliche Punkte verdienen. Selbstverständlich kann der Beitrag beliebig oft und auf beliebig vielen sozialen Netzwerken geteilt werden.

Auszahlung

Aufgrund der widerholten Nachfrage von Seiten unserer Nutzer hier noch ein Hinweis bezüglich der Auszahlung: Es gibt kein Limit hinsichtlich der Menge an Punkten die ausgezahlt werden können. Eure Freunde können also beliebig viele Seiten besuchen und die Bonuspunkte in bares Geld umwandeln, sobald Eure Punkte im Gegenwert von 2 Euro ersurft habt. Eine Auszahlung lässt sich im Mitgliederbereich unter Punkte > Auszahlung beantragen.

Besucher-Session

Wir haben mit der Besucher-Session ein neues Feature für die Surfbar entwickelt, um die Verwendung von eBesucher in Verbindung mit gängigen Webanalysetools und Besucherzählern wie Google Analytics oder Piwik zu optimieren.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die Messung der Zugriffe von Besuchern, die über eine Werbekampagne (Popup, Surfbar, iFrame) auf eine Webseite gelangen, häufig eine Sitzungsdauer von annähernd 0 Sekunden ergibt und auch eine hohe Absprungrate aufweist. Warum das so ist und wie sich die Statistiken externer Besucherzähler optimieren lassen, erfahrt Ihr im folgenden Beitrag.

Besucher-Session

Terminologie

Zunächst erläutern wir einige grundsätzliche Begriffe, deren Verständnis grundlegend für eine erfolgreiche Besucherakquise sowie die statistische Erhebung der Besucherzahlen ist. Hierbei werden wir auch auf einen weit verbreiteten Trugschluß eingehen und den Unterschied zwischen einem Seitenaufenthalt und einer Sitzungsdauer erläutern.

Der Seitenaufenthalt

Der Seitenaufenthalt ist ein Wert der im eBesucher Mitgliederbereich festgelegt wird. Werbetreibende können bestimmen, wie lange eine Seite in der Surfbar eingeblendet werden soll. Wir empfehlen einen Seitenaufenthalt von mindestens 30 Sekunden. Dies ermöglicht es dem Nutzer die beworbene Werbekampagne vollständig wahrzunehmen, ohne die Surfbar pausieren zu müssen.

Die Sitzungsdauer

Besucherzähler arbeiten zur statistischen Erhebung der Besucheraktivität mit Sitzungen und verwenden den Begriff der Sitzungsdauer. Anbei eine Definition von Google Analytics:

Eine Sitzung ist eine Gruppe von Interaktionen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums auf Ihrer Website stattfinden. 

Für jeden Besucher der auf eine Webseite zugreift, eröffnet der Besucherzähler eine Sitzung. Dies ist unabhängig davon, wie lange der Besucher auf der Seite verweilt oder ob er wiederkehrt. Um einen positiven Wert für die Sitzungsdauer zu bestimmen wird vorausgesetzt, dass mindestens zwei Aufrufe einer Webseite innerhalb eines Zeitfensters erfolgen. Bei Google Analytics beträgt dieses Zeitfenster 30 Minuten. Die Sitzungsdauer beträgt 0 Sekunden, sofern ein Besucher nicht wiederkehrt und nur einmalig auf die Seite zugreift. Die Voraussetzungen für die Messung einer Sitzungsdauer die größer als 0 Sekunden ist im Überblick:

  • der Besucher muss mindestens zwei Seitenaufrufe durchführen.
  • die Seitenaufrufe müssen innerhalb eines von Analytics vorgegebenen Zeitfensters (einer Sitzung) erfolgen.

Die Absprungrate

Webanalysetools wie bspw. Piwik arbeiten mit einem weiteren Indikator, dessen Aussagekraft auf der Messung von Sitzungen basiert. Die sogenannte Absprungrate wird demnach anhand der Anzahl von Besuchern ermittelt, die nur einen Aufruf einer Webseite innerhalb einer Sitzung tätigen. Google Analytics definiert die Absprungrate wie folgt:

Als Absprungrate wird der Prozentsatz der Besuche einer einzigen Seite bezeichnet (d. h. Sitzungen, in denen der Nutzer Ihre Website auf der Einstiegsseite ohne Interaktion mit der Seite verlassen hat).

Die weit verbreitete Logik der Webanalyse besteht darin, dass Besucher an eine Webseite gebunden und zu mehreren Seitenaufrufen bewegt werden sollen. Eine hohe durchschnittliche Absprungrate impliziert demnach, dass die Besucherakquise noch weiter optimiert werden kann.

Unterschiede zwischen Besucherzählern und eBesucher

Seitenaufenthalt vs. Sitzungsdauer

Zwischen den Begriffen Seitenaufenthalt und Sitzungsdauer besteht ein grundsätzlicher Unterschied in der Methodologie, weshalb viele Werbetreibende einem Trugschluß unterliegen. Beide Begriffe bezeichnen zwei völlig verschiedene Messgrößen, die zwar ähnlich aber nicht vergleichbar sind. Der Seitenaufenthalt  bezeichnet leidglich die Aufenthaltsdauer, die ein Besucher bei einem einmaligen Zugriff auf einer Webseite verbringt. Die Sitzungsdauer hingegen gewinnt erst dann an Aussagekraft, wenn ein Besucher wiederkehrt und mehrere Seitenaufrufe tätigt. Webanalysetools beabsichtigen demnach nicht, den Seitenaufenthalt bzw. die Aufenthaltsdauer eines Besuchers zu ermitteln!

An dieser Stelle bleibt zu erwähnen, dass unsere Werbetreibenden den Wunsch geäußert haben, den Wert der Sitzungsdauer und Absprungrate optimieren zu können. Für Besucher aus der Surfbar wurde bisher oftmals eine hohe Absprungsrate und eine geringe durchschnittliche Sitzungsdauer gemessen. Dieses Phänomen tritt grundsätzlich immer bei der Verwendung der IP-Sperre auf, vorausgesetzt, dass das Zeitinterval der IP-Sperre größer ist als das Zeitfenster einer Sitzung. Die IP-Sperre ermöglicht eine exklusive Bewerbung der eigenen Werbekampagne an einzelne Nutzer, wodurch ein Folgebesuch verhindert wird.

Unzulänglichkeiten der Messung durch externe Besucherzähler

Aus unserer Sicht ist die Interpretation des Besucherflusses durch Webcounter wie Piwik oder Analytics nicht aussagekräftig, denn auch oder insbesondere Besucher die keine Folgebesuche auslösen, sind von besonderer Bedeutung. Gerade auf SEO-optimierten Webseiten, auf denen sich alle Infos zu einem Thema kompakt auf einer einzigen URL befinden, erfolgt oftmals kein weiterer Seitenzugriff. Dies erklärt sich dadurch, dass für den Besucher keine Notwendigkeit besteht, weitere Seitenaufrufe zu tätigen. In einer Online-Welt die immer schnellebiger wird und in der sich Infos durch immer weniger Recherche und Seitenaufrufe direkt erschließen lassen, erscheint die Messung der Sitzungsdauer als nicht mehr zeitgemäß. Die Sitzungsdauer und die Absprungrate sind somit zwei fragwürdige Elemente der Webanalyse.

Ereignis-Tracking

Um den Besucherfluss unabhängig von einzelnen Seitenaufrufen zu messen, können sogenannte Ereignis-Tracking-Codes verwendet werden. Dies hat den Vorteil, dass sich einzelne Aktionen des Nutzers wie bspw. Downloads, Videowiedergaben oder Klicks auf Anzeigen gemessen werden können. Der Vorteil des Ereignis-Trackings liegt auf der Hand: es ermöglicht dem Webmaster die Aktivitäten eines nicht-wiederkehrenden Besuchers zu messen, der leidglich einen einzelnen Seitenaufruf tätigt und somit keine positive Sitzungsdauer auslöst.

Die Besucher-Session

Mit der Besucher-Session stellt Ihr sicher, dass die Sitzungen der Besucher die Ihr über die Surfbar bezieht, aus mehr als einem Seitenaufruf bestehen. Die Verwendung der Besucher-Session ermöglicht es externen Besucherzählern eine positive Sitzungsdauer sowie eine niedrige Absprungrate zu ermitteln. Werbetreibende können eine Seite, einen Feed oder eine Werbekampagne, bestehend aus bis zu 50 verschiedenen Unterseiten, bis zu 5 mal hintereinander an denselben Surfbar-Nutzer präsentieren. Sofern eine Werbekampagne oder ein Feed beworben wird, gilt: bei jedem Besuch wird per Zufallsprinzip eine der eingetragenen Unterseiten eingeblendet.

Beispiel

Verbrauchstempo: 100 Einblendungen pro Stunde
Einblendungen: 2 direkt aufeinanderfolgende Einblendungen
Seitenaufenthalt: 30 Sekunden

Mit diesen Einstellungen wird die beworbene Werbekampagne jede Stunde 50 mal mit jeweils 2 direkt aufeinanderfolgenden Einblendungen ausgeliefert. Da die Dauer des Seitenaufenthalts bestimmt, dass zwischen dem erstmaligen und dem zweiten Aufruf 30 Sekunden vergehen, wird hierdurch die Session-Dauer (Sitzungsdauer) bestimmt. Die Session-Dauer bezieht sich demnach nicht auf die eigentliche Aufenthaltszeit (2 x 30 Sekunden = 60 Sekunden) sondern auf den Wert, der von Besucherzählern als Sitzungsdauer gemessen wird. Wer die Besucher-Session verwendet wird es dem Webcounter ermöglichen, eine sehr niedrige Absprungrate und eine positive durchschnittliche Sitzungsdauer zu bestimmen.

Analytics

Sonstiges

Da eine Besucher-Session voraussetzt, dass die beworbene Werbekampagne nacheinander und nicht nebeneinander eingeblendet werden soll, kann die Besucher-Session nur in Verbindung mit dem Anzeigenformat Volle Seite verwendet werden. Das Feature steht ab sofort allen Premium und Premium Plus Mitgliedern zur Verfügung.

Framebrecher-Schutz

Um die Verwendung der Surfbar noch einfacher und sicherer zu gestalten, wurde vor Kurzem ein Framebrecher-Schutz in das Dashboard unter Start & Infos integriert.

Funktionalität

Indem die Surfbar über den Button JETZT SURFEN gestartet wird, überwacht das Dashboard die Surfbar. Diese wird automatisch neu gestartet, sofern der Surfvorgang unterbrochen wurde. Einzige Voraussetzung ist, dass das Dashboard während dem Surfvorgang geöffnet bleibt. Bitte beachtet daher, dass der Framebrecher-Schutz bei einem kompletten Absturz des Browsers wirkungslos ist.  Der Framebrecher-Schutz bietet jedoch den Vorteil, dass er komplett in den Browser integriert ist und Ihr keine zusätzlichen Tools oder Add-ons installieren müsst.

Framebrecher-Schutz

Zusätzlicher Schutz

Für Vielsurfer empfehlen wir weiterhin die Verwendung des eBesucher Restarters, bzw. des eBesucher Add-ons. Beide Tools haben sich bewährt und werden von vielen Surfern verwendet.




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